Pressemitteilung: Grüne fordern persönlichen Dialog zwischen Landrat und Bürgermeisterin

Viersen, 27.02.2019

Grüne fordern die Viersener Bürgermeisterin Sabine Anemüller und den Landrat Andreas Coenen auf, unverzüglich in einen persönlichen Dialog über die Auswirkungen der Hartz-IV-Mietsätze zu treten.

Seit mehr als zwei Wochen findet eine über die Presse ausgetragene Diskussion zwischen dem Landrat und der Viersener Bürgermeisterin über die Konsequenzen der neuen Mietobergrenze für Hartz-IV-Mietsätze statt.  Die Grünen im Kreis Viersen fordern die beiden Protagonisten auf, mit einem persönlichen Gespräch dieser Diskussion ein Ende zu setzen. „Als Ergebnis dieses Gesprächs erwarten wir eine gemeinsame, öffentliche Erklärung die darlegt, welche Auswirkungen die neue Mietobergrenze tatsächlich für die Bürger*innen in Viersen hat und ihnen somit die entstandene Unsicherheit nimmt“, macht Maria Dittrich, Kreissprecherin der Grünen im Kreis Viersen, deutlich. 

„Auch in Hinblick auf die anderen Gemeinden und Städte im Kreis, die über die Kreisumlage die Veränderung der Mietobergrenzen mitfinanzieren müssen, ist eine schnelle und transparente Aufklärung der Situation notwendig“, so Jürgen Heinen, Kreissprecher der Grünen im Kreis Viersen.

Neuste Artikel

Unser Rückblick auf den Landesparteitag 2019 in Neuss vom 14.-15.06.2019

Pressemitteilung: KRITIK AM ANSCHREIBEN DER POLIZEI ZU PROTESTAKTIONEN IM RHEINISCHEN BRAUNKOHLEREVIER

Ein starkes Zeichen für Europa: Kreisgrüne stellten Europa in den Mittelpunkt ihrer Mitgliederversammlung

Ähnliche Artikel